Rauchbrillen , promille 2,5º - 3,5º "Total betrunken"

103-108-00008

           

SEHR ERHÖHTER PROMILE, BINGE DRINKING                                                 

Die Alcovista® Alkohol brille "Total betrunken" simuliert einen sehr Höher beeinträchtigung durch Alcohol von ca. 3,0  Blutalkoholkonzentration (promille)                                  

Promillezwischen 2,5 ‰ und 3,5 ‰ in Abhängigkeit von der person.
Durchschnittliche Konzentration:
 3,0 
Gleichwertigkeit:  8-10 Einheiten Alk
        

TAG SICHT: zu TAG Aktivität zu simulieren, sind die optische Blaue. 

  • Objekte scheinen weiter entfernt zu sein, als sie es tatsächlich sind.
  • Vierfaches Sehen
  • Entfernungen und Geschwindigkeiten werden sehr schlecht eingeschätzt.
  • Die Sicht wird schwächer und ist völlig verschwommen.
  • Leichtes Gefühl der Unsicherheit und Schwächung.
  • Tunnel-Effekt

Die Rauschbrille hat eine schwartzen Stoffbeutel und es kommt mit einem speziellen Reinigungstuch

Sofort versandfertig, Lieferzeit 3-4 Tage                                 

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Produktinfos

Binge-Drinking verstehen: Definitionen und Herausforderungen

Definition und Terminologie

Der angelsächsische Begriff „Binge Drinking“ lässt sich ins Deutsche mit „starker einmaliger Alkoholkonsum“ (API) übersetzen. Er ist auch unter folgenden Bezeichnungen bekannt:

  • Akute Alkoholvergiftung.

  • Massiver Alkoholkonsum.

Dieses Verhalten ist durch das Streben nach einem Rauschzustand innerhalb sehr kurzer Zeit gekennzeichnet. In Frankreich entspricht die API laut OFDT dem Konsum folgender Mengen bei einer einzigen Gelegenheit:

  • 6 Standardgläser oder mehr bei Erwachsenen.

  • 5 Standardgläser oder mehr bei Jugendlichen.

Verhaltensmerkmale unter dem Einfluss von „Binge-Drinking“

Binge-Drinking ist kein kontinuierlicher Alkoholkonsum, sondern eine episodische und absichtliche Praxis:

  • Streben nach Rausch: Ein organisiertes Vorgehen, das oft in der Gruppe oder auf öffentlichen Plätzen stattfindet.

  • Häufigkeit: Ein Verhalten, das sich in der Regel 1 bis 2 Mal pro Monat oder sogar öfter wiederholt.

  • Wechselhaftigkeit: Der Wechsel von völliger Nüchternheit zu massivem Konsum.

Bestandsaufnahme und Entwicklung (ESCAPAD-Umfrage 2022)

Die Entwicklung des Konsumverhaltens bei 17-Jährigen zwischen 2017 und 2022 zeigt gegensätzliche Tendenzen:

  • Ein allgemeiner Rückgang: Der Konsum psychoaktiver Substanzen ist rückläufig.

  • Zunehmende Abstinenz: 19,5 % der Jugendlichen haben noch nie Alkohol getrunken (das entspricht einem Anstieg um 4 Prozentpunkte gegenüber 2017).

  • Soziale Unterschiede: Jugendliche in der Ausbildung oder solche, die das Schulsystem verlassen haben, weisen deutlich höhere Konsumraten auf als Gymnasiasten.

Unmittelbare Risiken und medizinische Komplikationen

Ein einmaliger übermäßiger Konsum birgt unmittelbare Gefahren:

  • Verhaltensbezogene Risiken: Kontrollverlust, impulsives oder gewalttätiges Verhalten, Verkehrsunfälle.

  • Medizinische Notfälle: Alkoholkoma, Atemstörungen, körperliche Verletzungen und in Ausnahmefällen der Tod.

Kurz- und langfristige Folgen

Alkohol hat tiefgreifende und dauerhafte Auswirkungen auf das Gehirn:

  • Kurzfristig: Hirnschäden und Funktionsstörungen, die zu kognitiven Defiziten führen, insbesondere zu Gedächtnisstörungen (besonders auffällig bei Studierenden).

  • Langfristig: Morphologische Schädigungen des Gehirns.

  • Sucht und Psychiatrie: Ein früher Einstieg (vor dem 15. Lebensjahr) erhöht das Risiko einer Sucht im Erwachsenenalter und das Auftreten psychiatrischer Störungen drastisch.

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